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Der FC Gossau empfängt den liechtensteinischen Absteiger Vaduz zum Heimspiel
Der FC Gossau spielt am kommenden Sonntag, 1. November um 15 Uhr, auf der heimischen Buechenwaldanlage gegen den FC Vaduz.
Murat Ural stürmt für den FC Gossau
Bild: z.V.g.
Gleich mit acht Gegentoren im Gepäck mussten die Fürstenländer in der letzten Meisterschaftsrunde die Heimreise aus dem Bieler Seeland antreten. Bereits nach 18 gespielten Minuten lag das Team von Trainer Alex Kern schon mit 0:3 im Hintertreffen. Die Gossauer erholten sich dann nicht mehr vom Startfurios der Berner. Mit dieser erneuten Kanterniederlage zieren die Ostschweizer das Tabellenende, auch weil der Aufsteiger Le Mont etwas überraschend beim FC Thun gewinnen konnte. Nicht mehr im Team sind der Portugiesische Stürmer Edgar Da Cunha genannt Couthino und der Österreichische Verteidiger Yves Sanchez. Der Angreifer wechselte in die U21 Abteilung des FC Winterthur. Der Defensivspieler geht zum Drittligisten FC Rüti.
Klangvoller Name an der Seitenlinie
Mit dem deutschen Pierre Littbarski steht bei den Liechtensteinern ein bekannter Man an der Seitenlinie. Höhepunkt seiner Karriere war der Weltmeistertitel 1990 in Italien. Er trug 73 mal das deutsche Nationaltrikot. Seine Trainerlaufbahn begann «Litti» in Japan und führte ihn später zu Bayer 04 Leverkusen, wo er als CoTrainer unter Berti Vogts arbeitete. Später war er für die Mannschaft des MSV Duisburg in der zweiten deutschen Bundesliga verantwortlich. Er war auch schon als Trainer in Japan sowie in Australien tätig. Nach dem Abstieg aus der Axpo Super League krempelte der Berliner sein Team total um. 21 Spieler sind in der laufenden Saison unter Vertrag. Mit 19 Zählern belegen die Vaduzer den vierten Platz und liegen nur einen Punkt hinter dem Zweitplatzierten FC Thun. Es wird also erneut eine schwierige Aufgabe für das junge Team des FC Gossau. mas
St. Galler Nachrichten vom 29. Oktober 2009
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